In meiner Praxis behandle ich nicht nur einzelne Beschwerden, sondern betrachte den Menschen als Ganzes.
Dieser ganzheitliche Blick auf die Gesundheit hat mich dazu motiviert, mein Wissen stetig durch zahlreiche Fort- und Weiterbildungen in verschiedenen naturheilkundlichen und therapeutischen Bereichen zu vertiefen.
Mit diesem Wissen konnte ich mir im November 2017 meinen Herzenswunsch, den Menschen in seiner Gesamtheit zu sehen und zu therapieren, in meiner eigenen Praxis erfüllen.
Körper, Geist und Lebensweise sind untrennbar miteinander verbunden, deshalb kombiniere ich fundierte Labordiagnostik, gezielte Darmtherapie, sanfte Osteopathie, Orthomolekularmedizin und mentales Training (Hildesheimer Gesundheitstraining) zu einem individuellen, ganzheitlichen Ansatz.
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Während meiner Tätigkeit als Physiotherapeutin und Heilpraktikerin habe ich mich ständig in den unterschiedlichsten Bereichen fortgebildet. Aufgrund der Vielzahl an Fortbildungen habe ich mich in meiner Aufzählung auf die wichtigsten beschränkt.
Die osteopathische Behandlung wirkt oftmals über das Zusammenspiel von Bewegungsapparat, Organen und Nervensystem.
Mit sanften Grifftechniken werden vielfach Blockaden gelöst, Spannungen abgebaut und Selbstheilungskräfte können nicht selten aktiviert werden. Ziel ist es, die Beweglichkeit von Geweben und Strukturen wiederherzustellen – denn dort, wo Bewegung möglich ist, kann auch aus naturheilkundlicher Sicht Gesundheit fließen.
Haben Sie chronische Schmerzen, Verspannungen, Bewegungseinschränkungen, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Schlafprobleme etc.?
Dann unterstütze ich Sie gerne mit osteopathischen Techniken bei der Genesung!
Grundsätzlich sei noch angemerkt, dass die Osteopathie in Deutschland weder von der evidenzbasierten Medizin anerkannt, noch hinreichend bezüglich Wirkung und Wirksamkeit ausreichend durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen ist. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Osteopathie in Deutschland mittlerweile in anerkannten Studiengängen mit Bachelor oder Master Abschluss studiert werden kann. Alle „Anwendungsgebiete“ der Osteopathie sind demzufolge aus rechtlicher Sicht derzeit Beobachtungen einzelner Therapeuten ohne Anspruch auf wissenschaftliche Anerkennung. So sind alle Hinweise zu verstehen. Fragen Sie mich gerne zu diesem Thema.
Der Darm ist mehr als ein Verdauungsorgan – er ist ein Zentrum für Gesundheit und Wohlbefinden. In unserem Darm befindet sich ein empfindliches Ökosystem, das Mikrobiom. Ein gesundes Mikrobiom, bestehend aus Milliarden von Bakterien, ist vor allem aus Sicht der Naturheilkunde entscheidend für:
Ist das Gleichgewicht im Mikrobiom gestört, kann dies zu vielfältigen Beschwerden führen:
Durch moderne Labordiagnostik (z.B. Florastatus, Mikrobiomanalyse) erkenne ich ein Ungleichgewicht der Bakterien (Dysbiose), Entzündungsprozesse (Leaky Gut), Belastung durch Toxine oder Parasiten und die Verdauungsleistung. Zum Leaky Gut Syndrom fehlen aber bisher Nachweise durch evidenzbasierte Studien.
Basierend auf einem ausführlichen Anamnesegespräch und der Auswertung der Stuhl- und Blutanalyse erstelle ich mit Ihnen ein individuelles Therapiekonzept u.a. Darmaufbau, Ernährung, Stressabbau und das Auffüllen von Mikronährstoffen.
Auch die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, kennt die Darmsanierung, wendet sie aber im Vergleich zur Naturheilkunde nur sehr selten an. Oft, wenn praktisch das Kind bereits mit dem Bade verschüttet wurde, beispielsweise nach einer hochdosierten Antibiotikatherapie, die die natürliche Darmflora zerstört hat. Manches von dem, was die Naturheilkunde der Darmsanierung zurechnet, ist noch nicht ausreichend wissenschaftlich erforscht, da bewegen wir uns auf dem Boden der Beobachtungen und logischen Hypothesen, aber unser gefestigtes Wissen nimmt zu.
Die orthomolekulare Medizin ist ein ganzheitliches Therapiekonzept, das auf der gezielten Zufuhr von natürlichen Mikronährstoffen basiert – dazu zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe.
Diese alternativmedizinische Methode, bei der sowohl Mikro- als auch Makronährstoffe (Ernährung) zum Einsatz kommen, wurde von dem Biochemiker und 2-fachen Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994) entwickelt.
Pauling definierte es so:
„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“
Nährstoffmangel z.B. durch einseitige/falsche Ernährung, Stress, Darmdysbiose usw. kann zur Krankheit führen.
Anhand der Anamnese, der Blut- und Stuhlanalyse stelle ich ihnen einen individuellen Therapieplan zusammen.
Diese Vorstellung wird von weiten Kreisen der Evidenzbasierten Medizin, auch Schulmedizin genannt und Ernährungslehre nicht geteilt. Die Orthomolekulare Medizin polarisiert, das muss man an dieser Stelle erwähnen.
Valide wissenschaftliche Studien zur Wirkung und Wirksamkeit der Orthomolekularen Medizin liegen nicht ausreichend vor, die wissenschaftlichen Lager haben noch keinen Konsens gefunden. Sie gehört demnach zu den alternativmedizinischen Disziplinen.
Um das klarzustellen, Pauling hat seine beiden Nobelpreise nicht für die maßgebliche Mitentwicklung der orthomolekularen Therapie erhalten. Seine chemischen Forschungen waren aber sicherlich dabei prägend.
Um Ihre Gesundheit ganzheitlich und individuell zu stärken, setze ich auf fundierte Labordiagnostik. Nur so können Beschwerden an der Wurzel erfasst und gezielt behandelt werden.
Ich arbeite mit renommierten Fachlaboren zusammen und lasse bei Bedarf Blut, Urin, Speichel und/oder Stuhl untersuchen. Die so gewonnenen Ergebnisse geben Aufschluss über mögliches Ungleichgewicht oder Mangel.
Mir ist in den letzten Jahren klar geworden, wie sehr die Gesundheit nicht nur von körperlichen, sondern auch von seelischen, geistigen und sozialen Umständen abhängt.
Meine eigene positive Erfahrung habe ich als Teilnehmerin mit dem HGT gemacht. Ich hatte vor dem Training von Februar bis Oktober heftigen Heuschnupfen. Seit dem Sommer 2009 habe ich mit Hilfe des Trainings verschiedene Dinge in meinem Leben geändert und brauche deshalb keine Antihistaminika mehr. Meine Symptome sind nur noch leicht bis gar nicht mehr vorhanden.
Das HGT ist ein wissenschaftlich fundiertes, ganzheitliches Trainingskonzept zur Stärkung der psychischen Gesundheit und Stressbewältigung.
Es wurde u.a. von Prof. Dr. Gert Unterberger entwickelt und basiert auf aktuellen Erkenntnissen aus Psychologie, Gesundheitsförderung und Verhaltensmedizin.
Das Ziel: Gesunde Denk- und Handlungsmuster fördern, emotionale Belastungen abbauen und den Zugang zu den eigenen Ressourcen wieder stärken – für mehr Stabilität, Lebensfreude und innere Ruhe.
Verschiedene Formen des HGT wurden für folgende Anwendungsbereiche therapiebegleitend entwickelt und evaluiert:
Hierzu muss man allerdings auch sagen, dass das HGT von weiten Kreisen der evidenzbasierten Medizin positiv bewertet wird, aber teilweise auch polarisiert. Eine endgültige Anerkennung steht somit noch aus.
Kontaktieren Sie mich gerne unter:
(Terminvereinbarungen gerne ausschließlich per Telefon)
Ich freue mich von Ihnen zu hören.